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Lifescribe Pulse Smartpen – Zauberstift als Wunderwaffengadget

| 6 Kommentare

Ich habe eben was gesehen, was ich haben MUSS! Wirklich. MUSS! Und das Ding daran ist, dass – wenn mir jemand davon erzählen würde, ich das für den grössten Humburg überhaupt halten würde. So nach dem Motto Ja. Ne. Kauf ma. Du Vollpfosten.

Eben war jemand im Büro, der hatte den Pulse Smartpen dabei. Und das Ding ist einfach nur klasse. Nichtmal cool oder sexy, ne klasse!

Im Grunde ist das Ding erstmal ein ganz profaner Kugelschreiber. Ok. Haut jetzt niemanden um. Allerdings nimmt der Stift beim Schreiben eben die Schreibbewegungen wahr, dass heisst, man hat seine kompletten Notizen sobald man den Stift mit dem Rechner verbindet auch digital zur Hand. Das finde ich mal so richtig schick, weil man das ja kennt – Huch, wo ist denn nochmal der Zettel hin. Die beiliegende Software soll dann auch noch OCR beherrschen, was ich aber mal bei meiner Sauklaue nicht wirklich erwarte.

Wenn man sich jetzt noch die Pulse Smartpen Notizblöcke oder Pulse Smartpen Journal Notizbücher dazu bestellt, lässt einen der Stift zum McGywer der Projektleitergilde mutieren. Das Ding kann nämlich nebenbei noch aufnehmen, was gerade so im Raum gesprochen wird, während man seine Notizen erfasst (Achtung, bitte PErsönlichkeitsrechte und Datenschutz berücksichtigen). Wenn man dann später durch seine Notizen blättert, tippt man einfach auf die Stelle, wo man sich etwas notiert hat und der Stift gibt das aufgenommene Gespräch an eben diser Stelle bzw. zu jenem Zeitpunkt wieder. Wie schick ist das denn bitte. Gerade wenn man so einen Marathon-Termin hinter sich hat und sich nicht mehr erinnern kann, ob der Kunde etwas zu diesem oder jenem gesagt hatte oder nicht. Oder selbst wenn man seine Handschriftlichen Notizen nicht mehr lesen kann, oder den Zusammenhang seiner eigenen Worte nicht mehr begreift – extremst schick.

Haben will. MUSS!

PS: Wer mir nicht glaubt, die Rezensionen bei Amazon sprechen auch klar für das Teil und bei Youtube findet man auch allerlei Videos ( zB das hier Caulius probiert es aus: Pulse Smartpen von Livescribe ).

6 Kommentare

  1. Das Ding kann noch viel mehr. Der ist frei programmierbar und es gibt einen ganzen Sack spaßiger Applikationen (Taschenrechner, Klavier etc.)

  2. Pingback: Pulse Smartpen – auch haben wollen

  3. Mensch, ich bin seit Dienstag auf einer Konferenz und dachte sofort beim ersten Vortrag, dass ein Fehler war das Ding nicht im Vorfeld zu kaufen. Hab es heute vor Ort leider nicht bekommen.

  4. Moin Jog

    ich hab das Ding seit einigen Monaten und muss sagen…GENIAL! Es geht in wichtigen Meetings nicht ohne!

    Uebrigens gibts von Oxford was aehnliches zum praesentieren:
    http://www.papershow.com/de/index.asp

  5. Pingback: Anonymous

  6. Pingback: Pulse Livescribe bestellt : powerbook_blog

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