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eCommerce Komplettsystem plentyMarkets ( trigami )

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plentyMarkets_sye_white_250px.jpgDem geneigten Leser muss ich nicht erst erzählen, dass man im Internet Geld verdienen kann. Und eigentlich ist es auch ziemlich egal, welche Produkte man vertreiben möchte, ein Shop im Internet bietet sich in der Regel immer an. Je nach Unternehmensgröße stellt sich dann die Frage Make or Buy. Das Make nicht unbedingt der leichteste und einfachste Weg ist, liegt auf der Hand. Insbesondere da die Shop-Lösungen im OpenSource-Bereich alles andere als optimal sind. Bei Buy hat man oft nur die Wahl zwischen teuren Produkten, die nicht wirklich in Relation zu einem Start in die eCommerce-Welt stehen.

Wenn man sich jetzt mal das Produkt plentyMarkets ansieht, so wird man festellen, dass der Hersteller mitgedacht hat und wirklich preiswerte Einsteiger-Lösungen anbietet. Eine Shop-Lösung die auf Transaktionen basiert, zeigt doch deutlich, dass der Hersteller von seiner Lösung überzeugt ist. Und wenn man klein anfangen will, so sind 10 Euro im Monat auf jeden Fall eine Summe, die man auch bei einem Scheitern mit den eigenen Produkten mühelos verschmerzen kann. Läuft das Geschäft mit den eigenen Waren hingegen gut, so muss man ein wenig mehr bezahlen – das kann man dann aber sehr schön in seine Preiskalkulation mit einflechten. Skalierbarkeit, die man sich wünscht.

Spannend finde ich aber auch durchaus das Konzept, was hinter dem dann eigenen Shop steht. Das Problem, was man hat, wenn man im Internet seine Waren an die Frau oder an den Mann bringen will, ist ja meist, dass die Kunden die Waren auch finden können müssen. Nun kann man den Weg gehen und eine Menge Geld in Suchmaschinen-Optimierung stecken oder aber, man bemüht sich, dass die eigenen Produkte überall dort auftauchen, wo potentielle Kunden suchen.

Und die ist ja bei Produkten nicht unbedingt nur Google, sondern eben auch Amazon, eBay oder auch die diversen Preissuchmaschinen ( wie billiger.de, Geizhals.net, shopping.com, kelkoo, idealo.de, …). Und so bietet plentyMarkets nicht nur den eigenen Webshop (inkl. Hosting), sondern ebenfalls als Service die Verteilung der eigenen Produkte eben in all diese anderen Dienste. Das finde ich ungemein praktisch.

Wer Zweifel hat, kann diese mit Hilfe der kostenlosen Demoversion der Shopsoftware ausräumen, die 30 Tage lang mit vollem Funktionsumfang zur Verfügung steht. 1000 Kunden können ja nicht alle irren, oder?

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