Im Heise.newsticker ist in einer Zusammenfassung zu lesen, wie sich Nokia die digitale Zukunft vorstellt.
Den größten Fortschritt attestierte Neuvo den Metadaten, die die Telefone der Zukunft einsammeln. Ein mit der eingebauten 6-Megapixel-Kamera geschossenes Foto wird nicht einfach so in den Speicher geschrieben, sondern mit Daten angereichert -- etwa mit via GPS empfangener Position oder über das Internet geladenen Wetter-Informationen vor Ort oder mit Geräte-Informationen in der Nähe, per Bluetooth erfasst.
Ich finde schon die Kamera in meinem T610 völlig überflüssig. Ich kann mir auch nicht vorstellen, wen es interessiert an welchen Koordinaten ich dieses oder jenes Bild aufgenommen habe und wie das Wetter da gerade war. Irgendwie ist die Vision auch ein bischen erschreckend.
Schon in der sehr nahen Zukunft angedacht:
Und er zeigte ein produktionsreifes Bluetooth-Headset, das von einer Brennstoffzelle versorgt wird. Zwei Milliliter Methanol reichen aus, um 10,5 Stunden zu telefonieren oder den Freund im Ohr 84 Stunden lang empfangsbereit zu halten.
Da bekommt der Ausdruck heisse Ohren doch eine ganz andere Dimension …