tagesschau.de präsentiert einen Anzug von Fotos die im Rahmen eines Projektes des deutschen Journalisten Philipp Abresch entstanden sind.
Wenige Wochen nach dem Ende des Krieges im Irak reiste er nach Bagdad und verteilte rund 170 Einweg-Kameras an irakische Kinder und Jugendliche sowie an US-Soldaten.
Mehr als 3500 Fotos entstanden. Mit ihnen schickten die Fotografen Angaben über sich und ihre Motivauswahl nach Deutschland. Im April 2004 sollten erste Bilder in Bagdad gezeigt werden, aber die anhaltende Gewalt ließ dies nicht zu. Die erste Ausstellung eröffnet nun am 14. Mai im Kunsttempel in Kassel, die zweite am 18. Mai in der Akademie der Künste Berlin.
Sehen, versuchen zu verstehen und zu begreifen …