Vor dem Sommer ist das Kind, mit dem Nachwuchs 2.0 am meisten Zeit in der Kita verbracht hat in eine andere Kita gewechselt. Seitdem war deutlich zu sehen, dass unser Nachwuchs darunter gelitten hat. Und ich war morgens beim Abgeben auch schon hin und wieder so weit, dem Arschlochkind, mit dem mein Kind jetzt zwangsläufig spielen musste, mal so richtig die Leviten zu lesen.
Eben gerade hat die Mutter des gewechselten Kindes angerufen und uns mitgeteilt, dass ihr Kind ab Montag wieder in unsere Kita kommt (weil es in der anderen Kita sich so unwohl gefühlt hat und auch unseren Nachwuchs vermisst hat). Mir stehen immer noch die Glückstränen in den Augen.
Wird kein Mensch verstehen, der keine Kinder hat. Die anderen können mein Glücksgefühl wohl ansatzweise nachempfinden.
22. September 2009 um 08:40 Uhr
Ich habe keine Kinder und kann es trotzdem sehr gut nachvollziehen. Das sind Geschichten, die passieren, damit Freundschaften ein Leben lang bestehen bleiben.
Ich freue mich wirklich und aufrichtig für die beiden.