
OK. Ich bin eh schon nicht besonders gut drauf. Da werde ich dann pingelig und achte auf Details. Ich sitze hier mit dem Schergen in der Keynote des ersten Magento-Meetup in Leipzig. Magento ist die Shopsoftware für die ich mich Ende 2007 entscheiden hatte. Ich will jetzt nicht sagen, dass das damals eine Fehlentscheidung war, aber von der ersten Final bis zur ersten wirklich einsatztauglichen Version hat es über ein Jahr gedauert. Entsprechend positiv bin ich gegenüber diesem Produkt eingestellt.
Jetzt sind wir also bei dem Meetup. In Leipzig. Das Erste, was ich gesehen habe, als ich in der Schlange so langsam gen Anmeldung vorgearbeitet habe, war ein Poloshirt zum Event. Das konnte man kaufen – für 35 Euro. Super. Ich habe spontan einen Lachanfall bekommen. Galgenhumor. Das Namensschildchen musste man sich selbst suchen aus einer Reihe von Bögen, auf denen die Namen im Zufallsprinzip ausgedruckt worden sind. Ok. Ich bin ja noch jung und so. Find ich voll ok.
Immerhin schmeckt der Kaffee. Dann habe ich einen Fehler gemacht und mein MacBook Air ausgepackt. Es gibt hier kein WLAN. Uhm. Ne, ok. Macht Sinn, wer reden hier ja auch nur über ein Online-Shop-System. Wer braucht denn schon Internet. Und sowieso. Wozu habe ich denn mein iPhone. Ok, ich habe hier jetzt so gar keinen T-Online-Empfang in dem Raum. Wozu auch, ich sollte mich ja auch wirklich auf die selbstbeweihräuchernde Rede des Amis konzentrieren.
Poah!
5. Februar 2009 um 15:23 Uhr
Wieso eigentlich „Halle“?
Pingback: » Medienecho - Was sagen die anderen? - meet magento - Community Meeting und Magento Konferenz in Leipzig
Pingback: Meet Magento und positive Resonanzen :: Beitrag :: eXanto