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[blog]notiz Von Passwörtern in Cache|Speicher

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Nett zu Frühstück:

Ebenso ist es mit Handys: Statt sich auf das Telefonieren zu konzentrieren, werden auch hier überflüssige Features bis zum Abwinken eingebaut, von der Kamera über Stereo-Klingeltöne und Biorhytmus-Kalender bis zum Rasierer und elektrischen Nasenbohrer. Ok, die letzten beiden Funktionen gibt es nur am ersten April, doch wirklich wundern würde sich auch niemand mehr, wenn sie in Seriengeräte umgesetzt würden.

Eigentlich gehts aber in dem Artikel von heise.telepolis darum, dass Passwörter im Cache und somit auch in Cache|Swap-Dateien gespeichert werden:

"Aus den Augen, aus dem Sinn" beziehungsweise "weg vom Schirm, weg aus dem Speicher" gilt bei Computern nämlich nicht: In üblichen Programmen werden Eingaben jeweils einer Variablen zugewiesen, in diesem Fall beispielsweise einer Variablen "passwort". Diese Variable wird anschließend von der Software ausgelesen – aber nicht gelöscht. Das Passwort bleibt also so lange im Rechner, bis die Variable von einer neuen Eingabe oder einem anderen Programm überschrieben wird. Oder der Rechner abgeschaltet wird.

Ich glaube, sowas darf einen erst gar nicht nachdenklich machen, sonst wird einem schon früh am Morgen der Montag versaut, drum hier noch einmal:

Ebenso ist es mit Handys: Statt sich auf das Telefonieren zu konzentrieren, werden auch hier überflüssige Features bis zum Abwinken eingebaut, von der Kamera über Stereo-Klingeltöne und Biorhytmus-Kalender bis zum Rasierer und elektrischen Nasenbohrer. Ok, die letzten beiden Funktionen gibt es nur am ersten April, doch wirklich wundern würde sich auch niemand mehr, wenn sie in Seriengeräte umgesetzt würden.

JA!

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