Ich finde dieses Video höchst interessant. Es ist auch schwierig, jemanden dazu zu bewegen es zu sehen, um dann zu verstehen, worum es geht. Wer die 30 Minuten Zeit hat und bereit ist, sich darauf einzulassen, der sollte nicht weiterlesen.
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So, keine Zeit, huh? Der Film ist trotzdem sehenswert. Es zeigt, wie einfach wir heute mit Filmen/Bildern zu manipulieren sind (in dem Fall einfach bei Minuten 20 einsteigen). Und es macht mir schon ein bisschen Angst, weil man sich nach dem Betrachten des kompletten Filmes einfach hilflos fühlt. Hilflos, weil einem klar wird, wie einfach man heuer zu manipulieren ist und wie weit die Technik mittlerweile ist, so dass eigentlich jeder einigermassen begabte Computer-Anwender die Wahrheit der Bilder vollkommen manipulieren kann.
2. Februar 2012 um 20:06 Uhr
Danke für diese klasse Doku. Werde diese demnächst im Unterricht einsetzen. Finde es aber zwingend erforderlich, dass man den Film von Beginn an sieht und nicht erst am Minute 20.
3. Februar 2012 um 05:32 Uhr
Sehe ich auch so Phillipp, aber der eine oder die andere wird beim Ansehen ja skeptisch werden und so hoffe ich, dass diese dann erst das Ende und dann den Anfang ansehen, was besser ist als nur den Anfang, oder?
3. Februar 2012 um 10:10 Uhr
Ich habe mittendrin schon mehr als geahnt, dass das Fake ist. Die Schauspieler waren einfach zu schlecht und alleine der Waffenhändler und der rollende Kioskmann waren zu sehr Klischee. Dennoch einige sehr spannende Dinge. Zum Beispiel die Brücke oder das vorgaukeln von Stalingrad.
5. Februar 2012 um 10:42 Uhr
Ich glaube, Du guckst selten RTL, RTL2 udn Co. Da sehen alle “Schauspieler” so aus
5. Februar 2012 um 12:07 Uhr
Es gibt so viele verrückte Menschen, ich hätte die Doku ohne den zweiten Teil durchaus für authentisch gehalten. Muss ich jetzt echt zugeben…
14. Februar 2012 um 21:59 Uhr
Schade, zu spät dazu gekommen, Video ist leider nicht mehr verfügbar.