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Wahres Fair play

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In der Halbzeit-Pause vom Deutschlandspiel stand der Zwanziger vor der Kamera. Bla bla. Ja, das war ein Tor. Ganz eindeutig. Das könnte man auch so sagen. Im Rahmen des Fair play. BLAH!

Fair play so wie ich es verstehen würde, hätte so ausgesehen, dass der Herr Zwanziger den Bundesjogi anruft bzw ihm mitteilen lässt, dass wir so nicht gewinnen wollen. Nach der Halbzeitpause hätte dann der Lahm den Lambert zum Neuer geschickt. Der Neuer hätte den Ball vor die Torlinie gelegt und der Lambert hätte den Ball über die Linie geschoben. 2:2

Ja. Sowas macht man nicht im Profi-Fussball. Weiss ich. Aber hätten wir dann trotzdem noch gewonnen. Dann wären wir die wirklich Grössten gewesen. So bleibt immer so ein Beigeschmack. Aber wie Herr Zwanziger fair play versteht, finde ich nicht unbedingt gut.

Freue mir trotzdem ein Loch in den Bauch (sieht man aber leider nicht), dass wir die Engländer nach Hause geschickt haben.

4 Kommentare

  1. Jog. Eine grandiose Idee!

  2. Das spricht mir aus dem Herzen. Auf so eine gute Idee fürdie Umsetzung bin ich nicht gekommen, aber ich finds auch schade dass „unser“ schöner Sieg durch so einen massiven Makel getrübt wird.

  3. Statistisch gesehen werden sich die Schiedsrichterfehler wohl aufheben. Irgendwann hat halt jeder mal Pech. Und dann aber auch wieder Glück. 😉

  4. Also erstens heißt der Mann Lampard und zweitens wäre das eine schlechte Idee gewesen, da Deutschland vermutlich wegen Spielabsprache Disqualifiziert worden wäre.
    Fußball ist ungerecht, unfair und oftmals nicht schön. Aber so ist Fußball nun einmal!

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