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USA: ich bin dann mal weg …

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Ich mache mich mal gleich auf zum Flughafen Hannover. Von da aus geht es dann mit soner lütten Fokker 50 rüber nach Amsterdam. Nein, kein Übernachtsstop … Um 13 Uhr geht es dann weiter nach Detroit, wo ich gegen 22 Uhr unserer Zeit ankomme. Fix durch die Immigrationgeschichte, Koffer einsammeln und den Mietwagen holen, dann ist es wohl Mitternacht in Deutschland. Ich hingegen, durch den Schlaf im Flieger frisch wie der Tau auf den Gräsern an einem Sommermorgen, setzte mich dann in meinen Ford Mustang – ich wette ich bekomme kostenlos ein Cabrio, es soll die ganzen Woche Regnen vor Ort … – und fahre noch mal sechs Stunden nach Louisville, Kentucky – wo mich dann eine ehemalige Mitschülerin, sofern sie mich noch wieder erkennt, die erste Nacht beherbergen wird.

Und während ihr Euch in über 24 Stunden in Deutschland dann gerade aus dem Bett quält und ins Büro schleppt, werde ich wohl dann mein Kopf in ein amerikanisches Kissen drücken.

Bis später also, vielleicht blogge ich ja sogar mal was.

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