Ich bin ja immer wieder schwer begeistert, wenn ich das Werk von irgendwelchen anderen Webjockeys übernehmen darf. Zum Glück habe ich ja keine Ahnung von nix und rege mich deshalb nie auf, aber selbst ich wundere mich manchmal.
Neue Projekte, neue Passörter. So ist das ja nun mal. Manche kann ich mir so merken, andere muss ich mir imemr wieder raussuchen – das sind dann die guten oder auch sicheren.
Aktuell habe ich etwas übernommen, wo mein Vorgänger wirklich eine ganze Menge Gehirnschmalz in die Passwörter gesteckt hat. Das Passwort lautete „fred“. Na Wahnsinn. Ich bin begeistert, das hätte ja fast von mir kommen können. Ist ja auch nicht so wahnsinnig wichtig, so ein Passwort. Ach wech!
Besonders mag ich übrigens auch Provider, die eigene Datenbank-Server haben. Also Hosting-Angebote, wo die Datenbank nicht auf localhost liegt. Sinnvollerweise sind die da ja wenigstens so geschützt, dass man nur von dem jeweiligen Webserver darauf zugreifen kann. Nicht so, bei dem aktuellen Provider. Da darf ich sogar von meinem Rechner hier direkt auf die Datenbank. Wie praktisch!
Macht ja auch nichts, ist ja durch Login und Passwort geschützt. Wie war das Passwort noch gleich? Ach ja „fred“. Himmel!