powerbook_blog

klein, praktisch, unverdaulich seit 2004

Mutter sein dagegen sehr …

| 4 Kommentare

Ganz grosses Kino. Mein Cousinchen hat heute ihre Hochzeit im Bernstein gefeiert. Als Familienmitglied war ich samt Familie dann auch geladen. Alles sehr nett, lustig und locker. Das Essen war auch sehr lecker. Bloss der Nachwuchs 2.0 hat dann ab neun Uhr etwas geschwächelt, wollte kuscheln, bei der Finanzministerin. Die hat dann den Nachwuchs auch nett auf den Schoss genommen und an sich gekuschelt.

Dann wollte das Kind nimmer so richtig kuscheln. Dafür war ihm dann richtig schlecht. Musste es nicht sagen. Das hat man gesehen. Als es sich ausgiebig in das doch recht weit ausgeschnittene Dekolleté der Finanzministerin hinein übergeben hat.

Wir sind dann doch recht fix nach Hause aufgebrochen.

4 Kommentare

  1. Auweia. Mein Mitgefühl ist den Beteiligten sicher.

  2. Ich bin bei Dir. Wir kommen grade von der ganz großen Betriebsfeier eines langjährigen Weggefährten. Gegen 22 Uhr ist der Nachwuchs 1.0 mit dem Gesicht ungebremst auf der Treppe der Mehrzweckhalle aufgeschlagen. Bin mal gespannt, wie verquollen er morgen aussieht. :-(

    P.S.: Ich freu mich schon auf die Pfeifen, die gleich wieder kommentieren werden, wie froh sie sind, sich nicht vermehrt zu haben und nie vermehren zu wollen. Dabei ist der Ekel vor der Nachwuchskotze erfahrungsgemäß weniger schlimm als die Besorgnis über die Tatsache, _daß_ er kotzt.

  3. @martin
    Wer sich so nach so einer Geschichte äußert, ist alles, aber sicher keine Pfeife. Wenn das schon als Grund für einen kinderfreien Lebensabend herhalten muss, ist das mehr als traurig.

    So ein abgerichteter Nachwuchs wäre doch echt eine Bereicherung, wenn man wieder zurück in den Elfenbeinturm möchte. ;-)

  4. dazu gefällt die Google-Werbung für Nabelschnurblut. :-D

    Wieso gibt es eigentlich keinen Bildkontent zum Ausschnitt der Finanzministerin?

Hinterlasse eine Antwort

Pflichtfelder sind mit * markiert.

*