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Als ich noch von der DotComBlase profitiert habe ( Folge n )

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Eben habe ich die Verpackungen der Pflegeprodukte entsorgt. Dabei ist mir der Beipackzettel in die Hand gerutscht. Da kamen Erinnerungen hoch. Ich arbeite ja schon über 10 Jahre in der ach so hippen Internet-Multimedi-Zickzack-Branche. Da habe ich schon so einiges mitgenommen. Ich weiss gar nicht, wie ich damals zu dem Job gekommen bin, aber ich habe mal für irgendein Bertelsmann Unternehmen Packpackzettel von Medikamenten nach HTML konvertiert.

Das lief so ab. Ich bekam eine Mail mit einem Produktnamen, ich erinnere mich noch an Canesten ( das ist son Anti-Pils-Pilz-Zeug ). Dann durfte ich mir das Präpperat in der Apotheke besorgen ( Was für einen Pils haben sie denn? Ich hätte da sonst auch noch … ) und den Beipackzettel eintackern. Also ich habe den damals selbstredend mittels OCR ( jaja, das hatten wir schon, aber eben sonst nichts ) eingescannt und nur noch die 500 Fehlerchen beseitigt. Ich weiss auch nicht mehr, was die mir damals gezahlt haben, aber es war durchaus ok.

Und jog, was machst Du so? Ich stelle Beipackzettel ins Internet.

Wow.

5 Kommentare

  1. Pssssst. Pils = > Bier!
    Das, was du meinst, ist ein Pilz!

  2. Ein Medikament gegen Pils wäre auch fatal 😉

  3. Es ist doch immer wieder interessant, was die Internet-Multimedi-Zickzack-Branche für Jobs und Überraschungen bereit hält, und bereit gehalten hat!

    Darauf erstmal ein Pils! :)

  4. Und was hat die Bertelsmann-Klitsche mit den ganzen Medikamenten gemacht???

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