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RSS: NewsBug

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Ich muss gestehen, so langsam verstehe ich es nicht mehr, dass es immer noch Programmierer gibt, die unbedingt einen NewsFeedReader programmieren müssen. Sicherlich belebt die Konkurrenz das Geschäft, aber dann muss das neue Produkt auch irgendwas spannendes zu bieten haben.

Bei NewsBug hat mich das niedliche Icon angesprochen. Das war es dann auch schon an positiven Eindrücken. Nach dem ersten Start bekomme ich sofort eine Fehlermeldung, dass ich keine Internetverbindung hätte. Habe ich aber. Ich vermute mal, dass das Programm nicht auf die OS X-Proxyeinstellungen zugreift. Das ist nicht gerade besonders geschickt. Apropos Einstellungen – hat das Programm erst gar nicht – vielleicht kann man das wohlwollend als benutzerfreundlich deklarieren.

Ansonnsten ist das Programmfenster langweilig dreigeteilt. Links die abonnierten Feeds, die sich nicht in Kategorien verschalteln lassen. Rechts oben, die Überschriften, rechts unten der Nachrichtentext. Geradezu eine Frechheit ist die Menüzeile, die ausser einem Purchase gar nichts bietet.

Für die SHAREWARE soll man sage und schreibe US$ $15.95 bezahlen. Und das für eine Version, die als 1.0 nicht mal ansatzweise soviel zu bieten hat, wie NetNewsWire light oder Newsfire 0.1 … Nein danke! Da gibt es wirklich bessere Alternativen.

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