In der aktuellen iX (12/04) ist auf den Seiten 40ff. ein Notebook-Vergleich. Neben diversen Intel-Laptops wird auch das 15″ 17″ 1.5Ghz Powerbook vorgestellt. Als Vorteile hat die Redaktion großer Monitor [?], gutes Display, als Nachteile hoher Preis, kein Dockinganschluss festgestellt.
Ich hingegen finde ganz interessant, dass viel Intel-Notebooks mittlerweile mit einem Flash-Kartenleser daherkommen (5 der 8 der Intel-Laptops haben einen SD-Slot.). Weiter nennenswert finde ich noch den Stromverbrauch im ausgeschalteten Zustand — während sich die Intel-Fraktion da mit 1 Watt oder weniger begnügt, ist das Powerbook mit 2.3 Watt vergleichsweise verschwenderisch.
Bezüglich des Preises kann ich das Fazit der Redaktion nicht ganz nachvollziehen. Das verwendete Powerbook verfügt über 2GB Ram, eine 80iger Platte sowie ein 17″ Display und ist mit 4.140 Euro angegeben. Alle Wintel-Laptops haben maximal 15.4″. Im Vergleich dazu ist das Dell Inspiron 8600 mit 2GB und 100GB mit seinen 2.935 Euro zwar recht preiswert, hingegen das HP NW8000 mit 1GB, 60 GB für 4.000 doch deutlich teurer. Das IBM Thinkpad R51 mit mit .5GB und 60 GB kommt auf gerade mal 1.860 – hat dafür aber auch nur 32MB Grafikspeicher – entsprechend nachgerüstet wird das wohl auch in die 4.000-Region kommen.
Also nicht wirklich besonders aussagekräftig das ganze, aber allemal ganz interessant.
12. November 2004 um 13:05 Uhr
ich meine es wär ein 17″ pb gewesen … .
12. November 2004 um 13:26 Uhr
da meinst Du richtig, damit ist der vergleich irgendwie ziemlich blöd, da dei wintel-dinger alle max. 15.4 Zoll haben.