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CD-Sammlung in iTunes (IV)

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Ich bin endlich fertig! Alle meine CDs (naja, fast alle – die Sampler [von den Soundtracks mal abgesehen] werde ich nicht rippen, bei den Singles bin ich mir noch nicht sicher, aber das sind auch nur ein paar) stehen mir jetzt unter iTunes zur Verfügung. Ich bin heilfroh, dass ich den 40GB-iPod genommen habe, denn die 421 eingelesenen CDs mit den 5.849 Titeln von 214 unterschiedlichen Interpreten belegen im Moment 20.21 GB auf meiner Festplatte (was den Haken hat, dass auf meiner Festplatte nur noch ein paar hundert MB frei sind). Dabei habe ich vielleicht gerade mal bei 100 CDs ein Cover mit drinne. Zudem habe ich am Wochenende mal wieder konsummäßig gesündigt, so dass ich noch in freudiger Erwartung von fast 20 CDs bin.

Das Rippen an sich hat eigentlich immer problemlos geklappt. Selbst bei einer Wyclef Jean-CD, auf der explizit zu lesen war, dass sie auch auf einem Mac nicht spielen würde, hat iTunes nichtmal mit der Wimper gezuckt. Generell kann man auch mit der Gracenote-DB zufrieden sein, von den über 400 CDs musste ich bei max. 3 CDs etwas korrigieren (mal von der Kategorisierung abgesehen, aber da hat ja jeder so seine eigene Ordnung) – erkannt wurden aber wirklich alle CDs.

Ein Feature, was ich mir wünschen würde, wäre die Unterscheidung innerhalb von iTunes zwischen Album und Single. Sonst habe ich nicht viel zu beklagen. Selbst mit dem mir aufgezwungenen Ordnungsprinzip kann ich wohl leben.

Am Rande: Das Combo-Laufwerk ist wirklich zu laut und nervt. Wenn man den ganzen Tag (und vor allen Dingen Abend) das Ding rippen lässt, trägt das nicht gerade zum Familienfrieden bei.

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