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DragThing

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Wild Thing, you make my heart sing. Oder so ähnlich. DragThing, you make my mouse swing? Erstmal muss ich festhalten, dass sowohl das Logo als auch die Homepage von DragThing schon mal sehr edel daherkommen und Eindruck auf mich machen. Zudem ist das Programm komplett in Deutsch verfügbar, was auch nochmal zusätzlich sehr positiv auffällt.

Ja, aber was macht denn nun das Programm? The main purpose of DragThing is to make items on your Mac such as files, folders, applications, disks, URLs, and even windows, quickly and easily accessible, while taking up as little space on your screen as possible. The main elements with which DragThing enables this speedy access are its docks. DragThing?s docks, unlike the Mac OS X system dock, are highly configurable and you can have multiple docks, customised to suit your specific circumstances. DragThing also allows you to define a huge variety of hot keys. These hot keys can open items in docks, control various other aspects of DragThing and even control the visibility of and switching between other applications running on your Mac. DragThing can also provide you with a Trash on your desktop, play sounds in response to actions like ejecting a CD, and a lot more besides.

Hört sich gut an, oder? Ist es auch. Ich bin begeistert. Zwar erschlagen mich die unzähligen Konfigurationsmöglichkeiten, aber ein paar Sachen gefallen mir wirklich gut. Zum Beispiel der Mülleimer auf dem Desktop. Ich habe mein Dock auf der linken Seite (und mag das auch so). Wenn ich etwas vom Schreibtsich in den Müll bewegen will, dann ist das schon – gerade mit dem Touchpad – eine ziemliche Runderei (jaja, idR mache ich das auch mit der Tastenkombination, aber wenn man mit der einen Hand das Buch festhält, dann ist die Steuerung per Touchpad in diesem Fall doch einfacher).

Als nächstes ist das DragThing-Dock in der Lage mehrzeilig Applikation (oder eben links usw, usf) aufzunehmen – verschwindet aber auch sehr brav wieder im nichts (wenn man es so einstellt). Damit hat man doch noch einmal ziemlich platz gewonnen bzw. kann die Icons ruhig ein wenig größer darstellen. Zudem kann man sich (unendlich) viele Docks zusammenstellen, in denen man dann (z.B.) themenspezifisch (work, home, Programmieren, …) seine Applikationen ablegt. Im Gegenteil zu SwitchDock, von dem ich ja auch recht begeistert war, bleibt dabei das Apple-Dock erhalten und muss auch nicht immer neu gestartet werden.

Dazu kann man sich auch noch ein schwebendes Fenster (oder auch als Dock) anzeigen lassen, in dem alle aktiven Programme angezeigt werden (brauche ich nicht so unbedingt). Die Optik von Fenster und Dock ist so vielfältig zu verändern, dass man wohl Tage damit verbringen kann, seine persönliche Optik zu kreieren.

Ein ganz besonderes Plus: Das DragThing funktioniert auch mit dem Desktop Manager. Bleiben da nur noch die US$ 29, die man für die Lizenzierung dieser SHAREWARE zahlen muss.

Ich muss gestehen, ich bin geneigt dazu …

Ein Kommentar

  1. Drag Thing Das ist aber schade, das Du erst jetzt auf Drag Thing aufmerksam wirst. Ich habe das Teil schon seit jahren auf dem 7/8/9 System genutzt und erst mit dem OSX ausgelagert. Mittlerweile nutze ich es auch wieder mit Begeisterung. Denn das Dock ist einfach nicht flexibel genug.

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