Alfred Krüger schreibt in heise.telepolis darüber, dass die Beliebtheit von US-Produkten weltweit nachgelassen hat:
Die NOP-Studie wertet den schleichenden Vertrauensverlust in US-amerikanische Marken und Produkte als ein Warnzeichen für die betroffenen US-Konzerne. Boykottaufrufe konnte man bisher getrost aussitzen und abwarten, bis die jeweils aktuelle Woge der Empörung abgeebbt war. Die schleichende Markenerosion lässt sich demgegenüber nicht so einfach umkehren. Sie hat ihre Wurzeln in einer US-amerikanischen Politik, die von den Konsumenten weltweit zunehmend negativ eingeschätzt wird. Ihr Boykott findet (noch) nicht an den Ladenkassen, sondern in den Köpfen statt.
Mein Kopf ist dabei. Nicht radikal und schnell, aber stetig …