Eigentlich wollte ich ja schon längst los, aber … gestern habe ich mir Virtual PC installiert. Nur mal, um zu gucken – zu testen. Dabei lag aber nur winXP und in verschiedenen Foren hatte ich gelesen, dass das sehr laaaangsam via Virtual PC läuft. Also hab ich mich für w2k entschieden.
Jetzt warte ich hier schon ein kleine Ewigkeit, die Prozessorlast schwankt zwischen 50 und 100%, das Buch glüht, Combolaufwerk und Lüfter summen in einer Tour.
Ist aber dennoch lustig, das Windows im Fenster zu sehen. Ich war auch schon am überlegen, ob ich mir das rechtmässig kaufe. Allerdings weiss ich nicht mehr wofür. Ich hab ja in der Regel eh immer einen PC zur Verfügung und erledige zu Hause das meiste jetzt per VNC.
So, jetzt isses fertig. Erster Eindruck – geht alles locker flockig runter. Bei der Installation hat er die Netzwerkeinstellungen vom Buch übernommen. Der IE lief sofort. Auflösung liess sich auch problemlos auf 800×600 umstellen – mehr macht erstmal mE keinen Sinn. DreiTastenMaus scheint auch zu funktionieren – inkl. Scrollrad. Nettes Feature: Man kann zu einem beliebigen Zeitpunkt das Windows einfach einfrieren (speichern) und Virtual PC beenden. Wenn man es dann wieder braucht, startet man VPC einfach wieder und fängt genau dort an, wo man aufgehört hat. [Hach, so ein frisches, nacktes Windows bootet ja nett schnell ;)] Weitere Tests werden folgen. [Kleiner Tipp. Wenn man ins Windows-Fenster geklickt hat, dann bleibt die Maus im Fenster kleben. Um wieder unter OSX arbeiten zu können, einfach nur die Apfel-Taste benutzen.]
6. Juni 2004 um 12:03 Uhr
nee, anders… du musst die zusatztools installieren (sofern eh nicht schon längst gemacht). im VPC-fenster gaaanz unten links (weiss jetzt nicht genau welcher button es war). einfach drauf klicken und irgendwelche „dinge” werden installiert. anschliessend braucht man nur mit dem cursor das VPC-fenster zu verlassen und man ist cursor-mässig sofort wieder beim mac.