Anderen ein Sonnenschein sein, das ist in dunklen Tagen eine doppelt wichtige Aufgabe.
Friedrich von Bodelschwingh via Universitätsbibliothek HSU Hamburg
27. Januar 2012
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Anderen ein Sonnenschein sein, das ist in dunklen Tagen eine doppelt wichtige Aufgabe.
Friedrich von Bodelschwingh via Universitätsbibliothek HSU Hamburg
27. Januar 2012
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Ok. Wir wissen, es ist Super Bowl Zeit. Wir wissen, dass die Amis zum Super Bowl Werbung raushauen, die jenseits von Gut und Böse ist. Vor allem, was die Werbeetats angeht. Und trotzdem. Wenn man dies mal 10 Sekunden ausblendet.
Ein Fortsetzung von Ferris macht blau … AAAAAAahhhhhhh! Jaaaaaa! BITTE!!!! Bitte?
Update: Pah, ist ein Werbespot für Honda … Wäre ja auch zuuuu schön gewesen.
26. Januar 2012
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Ihr Platz war damals in dem kleinen Städtchen, in dem ich aufgewachsen bin, DIE Drogerie. Ich erinnere mich noch sehr gut, wie es damals da Kundenpunkte in Form von Wertmarken gab. Die musste man wie Briefmarken anlecken und dann in ein Büchlein kleben. Zu dem roch es in dem Laden immer so schön. Meine Kinder kennen Ihr Platz schon gar nicht mehr. Die grossen Supermärkte haben die Kette doch schon vor einer langen Weile überrollt.
Ihr Platz meldet heute Insolvenz an. Ach ja. Schön war die Kindheit.
26. Januar 2012
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Heute vor 8 Jahren habe ich mehr oder weniger offiziell angefangen zu bloggen. Trara!
Vor 7 Jahren schrieb ich: Vor dem Kauf meines Powerbooks wusste ich gar nicht, was Blogs eigentlich, nein, ich wusste nicht einmal, dass es Blogs gibt. Nachdem ich mich ein bisschen intensiver mit dem Thema beschäftigt hatte, wusste ich dann aber, Blogs sind Homepage-Dinger im News-Style, die von Mac-Usern geschreiben werden. Nebenbei: ich hatte mir auch schon zusammengereimt, dass Mac-User in der Regel eine Brille tragen, einen seltsamen Sinn für Design haben, Katzen lieben und statt dem Kruzifix ein Bild von Steve Jobs über dem Bett hängen haben.
In meinem Blog stehen heute 8.474 (mit diesem hier) Beiträge und 14.408 Kommentare. Im Schnitt besuchen etwa 500 (unique) Leute täglich die Seite und laut feedburner gibt es etwa 650 Leute, die meinen Feed abonniert haben. Eine kleine Schar von 64 treuen Seelen ist powerbook_blog Fan bei facebook. Google+ und Twitter ignoriere ich.
Für das neue Lebensjahr meines bescheidenen Blog wünsche ich mir – und das ist neu – doch hin und wieder ein paar Kommentare, ich bin mittlerweile auch gewillt mit meinen Lesern in Kommunikation zu treten. Zudem möchte ich es schon hinbekommen, wieder ein wenig öfter zu schreiben.
Ich danke allen der Finanzministerin, meinen Freunden und allen Lesern, die mich so freundlich unterstützen. Einen ganz besonders herzlichen Dank sende ich an den Meister Dirk Olbertz, der es mir seit 8 Jahren ermöglicht unter dem Dach von Blogger.de meine Ausdünstungen zu veröffentlichen.
25. Januar 2012
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Gestern war ich bei der Zahnärztin.
Wer mich kennt, weiss, dass so ein Satz in der Regel eine sehr knappe Zusammenfassung von den vorangegangen Tagen ist. Das fängt eigentlich schon an dem Tag, an dem ich den Termin mache. Und ich mache wirklich nur einen Termin, wenn ich ihn wirklich brauche. Ogotoogottogott, was habe ich getan ist somit der erste Gedanke, wenn ich mich artig am Telefon von der Zahnarzthelferin verabschiede. Hatte sie denn wirklich Dann sehen wir uns in zwei Wochen … gesagt? Weia weia weia. Ja, ich habe so etwas wie eine Zahnarzt-Phobie. Zwei Wochen Zeit den Termin zu verdrängen, aber meist bei dem verzehr von kalten oder süssen Speisen sehr unangenehm wieder daran erinnert zu werden. Am Tag vor dem Termin beginnt dann eine Art prepupertäre Phase. Ich will da nicht hin. Ich gehe da nicht hin. Pah! Darauf folgt dann am Tag des Termins die postpensionäre Phase. Ach, das hat doch alles kein Zweck. Ich sterbe ja eh bald. Wir sterben schliesslich alle bald irgendwann mal. Auf dem Weg zum Zahnarzt kommen dann noch mal ein paar Gedanken wie “Was ist schlimmer – mit dem Auto vor diese Mauer da oder eine Stunde in der Praxis?” bis ich dann höchst erwachsen am Tresen meine Karte zücke und 10 Euro aus der Tasche krame (Oach, ich habe keine 10 Euro dabei, kann ich wieder gehen?).
Dazu muss ich sagen, dass ich die beste Zahnärztin der Welt habe und eigentlich dieser ganze Stress vollkommen unnötig ist. Aber ich habe eben meine Phobie. Und auch schon so lange, da muss ich sie doch auch pflegen, oder?
Gestern war ich bei der Zahnärztin.
Und ich hatte auch den ganzen Stress gar nicht. Ich habe nämlich im Moment so viel um die Ohren und dazu auch überhaupt keine dollen Zahnschmerzen, so dass ich den Termin schlichtweg vollkommen vergessen habe. Als ich dann aber kurz vor Feierabend kurz die Finanzministerin angerufen habe, um zu fragen, ob ich auf dem Heimweg noch etwas besorgen soll, fragte sie mich, ob ich denn schon auf dem Weg zur Zahnärztin wäre. Auf dem Weg? Ah-ah-ahga! Nein, ich sass noch im Büro und der Schockzustand lähmte ganz arg mein Zentrum für Schlagfertigkeit und geniale Ausreden™.
50 Minuten nach dem Telefonat sass ich bereits auf dem Behandlungsstuhl. Zick-zack mit einer Spritze im oberen Kiefer. Ja, ich nehme immer eine Spritze. Immer. Und nein, ich finde es nicht lustig, nach dem Termin eine dreiviertel Stunde aus dem Mund zu sabbern und mich beim Sprechen wie Sylvester Stallone anzuhören. Aber das ist zusammengenommen noch besser als auch nur einmal ansatzweise zu spüren, wenn der Bohrer den Nerv tangiert. Ich sitze also bequem im Stuhl, die Spritze wirkt und alles ist ok. Es folgt der Auftritt der weltbesten Zahnärztin. Die sagt mir, dass ich mich entspannen soll und erklärt mir freundlich, dass sie jetzt den Stuhl verstellt, so dass sie besser die Karies an einem meiner oberen Zähne entfernen kann. Sie fährt die Lehne des Stuhls nach unten. Tiefer. Noch tiefer. Noch viel tiefer. Bis mein Knopf – zumindest gefühlt – schon fast den Boden berührt.
Dankbar benebelt von der Spritze – ja, ich rede mir gerne Placebo-Effekte ein, Klappe halten, Leser – merke ich, wie mir das Blut nach und nach in den Kopf läuft. Die Behandlung ist vollkommen unspektakulär. Auch auch ziemlich fix vorbei. Die freundliche Helferin poliert mir noch schnell das neue Fremdteil in meinem Mund und fährt den Stuhl wieder nach oben. Sie können sich jetzt den Mund ausspülen. Ja, das möchte ich. Den blauen Plastikbecher und meine Hand trennen 20 cm, der Weg, den mein Mund dann zurücklegen muss ist deutlich länger. Das mag sich jetzt lächerlich anhören, aber …
Ich habe Rücken.
Am Sonntag war ich nämlich mit dem Nachwuchs 1.0 beim Auswärtsspiel. Das Kind spielt jetzt Volleyball und erfährt meine totale Unterstützung. Ich habe damals™ auch Volleyball gespielt. Ein toller Sport und es ist wie ein Sonnenstrahl auf meine Seele, meinen Nachwuchs spielen zu sehen. Die Kids spielen pro Spieltag immer gleich gegen zwei Mannschaften und zwischen den Spielen gibt es immer Pausen. In diesen Pausen lasse ich es mir selbstredend nicht nehmen, mit den Kindern ein wenigrumzuhascheln. Rumhascheln. So haben wir es damals™ genannt, wenn wir einfach ein bisschen Ball gespielt haben.
Mein armes Kind muss ich dabei aber regelmässig meine Tipps anhören und als – versucht nicht überehrgeiziger – Vater habe ich halt so einiges, was ich dem Kind mitgeben kann. Nachdem das Kind mir aber unmissverständlich ein deutliches Signal gegeben hatte, dass es die Lektion verstanden hatte und ein weiteres Extra-Training nicht mehr nötig sei (ich geh jetzt mit den anderen spielen.), habe ich mich dazu hinreissen lassen, locker flockig ein paar Sprungausgaben aus zu probieren. Alda hat es noch drauf, oder?
Mit zwei Tagen Abstand, kann ich sagen, dass ich mich für diesen Auftritt schäme. Damals™ ist nämlich jetzt schon 20 Jahre her. Zudem stehen zwischen mir und meinem jungen Ich bescheidene 15 kg. Auch habe ich damals™ zwei Mal die Woche Training gehabt und mich auch so regelmässig bewegt. Ich will also probieren, ob Vati die Sprungangaben noch drauf hat. Kurze Erklärung. Man wirft den Ball ein Stück vor sich in die Höhe, holt mit zwei, drei Schritten Anlauf, springt ab und trifft auf dem Höhepunkt des Sprungs idealer Weise den Ball, so dass sich dieser dann hart und schnell über das Netz ins gegnerische Feld bewegt.
Ich werfe den Ball. Ahhh, Daddy kanns noch. Ich nehme Anlauf. Wie in alten Zeiten. Ich springe ab. .. .. Hallo, ich sagte, ich springe ab. Nun, Godzilla tanzt auch kein Ballet. Ich schraube also meine gewaltigen Körper in die Höhe. Für Aussenstehende mache ich einen kleinen Hüpfer. Treffe den Ball gerade noch so irgendwie. Der Ball bewegt sich in eine ungeahnte Richtung. Über das Netz? In das gegnerische Feld? Hart? Schnell? Nein!
Ok. Ok. Das war ja auch erst der erste Versuch. Jaja. Daddy kanns noch! Ich bin mir sicher. Versuch Nummer 2. Nein. Versuch Nummer 3. Nein. Versuch Nummer 4. Nein. Himmel, war das früher auch so anstregend. Egal. Ich muss jetzt sowieso noch mal schnell was bei Facebook nachschlagen. Ich lasse mich also erschöpft auf die Bank plumpsen und verweile dort auch, bis wir den Heimweg antreten können. Als ich mich ins Auto setze, merke ich.
Ich habe Rücken.
Der Becher ist also ganz schön weit von meiner Hand entfernt. Die Spuckbecken-Mund-Entfernung scheint unüberbrückbar. Aber ich habe den Willen. Den Willen die Praxis so schnell wie möglich zu verlassen. Nicht zuletzt um potentiellen Ermahnungen und Moralpredigten bezüglich der Mundhygiene zu entgegen. Will kann Berge versetzen. So schaffe ich es, meinen Berg von Bauch derart zu verformen, dass er es meinem geplagten Rücken ermöglicht, sich so zu krümmen, dass ich den Becher erreiche und ich in einem Bewegungsablauf – Effizienz! – meinen Mund an das Spülbecken bringe. Heureka. Ich rutsche vom Stuhl und nicke der Zahnarzthelferin freundlich zum Abschied zu.
Bis nächste Woche! höre ich sie noch im Hinausgehen sagen.
24. Januar 2012
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ich kann mit Booten und Yachten und som Zeug ja wirklich nichts anfangen. Allerdings muss ich mich gerade beruflich damit auseinandersetzen. Da stösst man auf Sachen – cool!
Elektro-Autos kennt ja jedes Kind, aber Solarschiffe? Finde ich cool. Auf dem Wannsee rumschippern ohne den störenden Diesel muss doch toll sein. Und dann noch mein persönlicher Favorit: Ich habe mir einen neuen Porsche gekauft? Ach ja? Ich fahre meinen Alten noch zwei Jahre weiter, ich wollte doch unbedingt mal ein U-Boot haben. Sehr schön! Oder wie wäre es denn mit einem Tretboot-Auto?
22. Januar 2012
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scheinen immer noch die meisten Leute zu denken. Ist es aber nicht. Und es gibt in der Tat immer noch Leute, die eine eigene Meinung haben und diese auch im Internet veröffentlichen. Wer schon immer mal eine Rezension zu John Asht – Twin-Pryx. Zwillingsbrut lesen wollte, sollte mal bei Bücherzeit vorbeischauen. Und nein, mich interessiert das Buch nicht die Bohne.
Aber auch ich habe eine Meinung – nämlich, dass man Kritik auch umgehen können sollte, wenn man meint, dass man seine Ausdünstungen zu Geld machen will. Beim Kotzenden Einhorn (was für ein Name!) habe ich über die Auswüchse der o.g. Rezension gelesen, in welchen der Autor des rezensierten Buches, John Asht, der Bloggerin droht, sie aufgrund der Rezension zu verklagen.
Wem das nicht schon krank genug erscheint, der kann dann noch das Blog des Autors suchen, um zu lesen, wie er der Bloggerin wünscht Vielleicht sollte ihnen die Krankenkasse eine Therapie bezahlen: eine Kur in lieblichen Gefilden wo es reale Jungs gibt, die ihnen besorgend beibringen, worum es in diesem Leben überhaupt geht. WTF?
Es gibt schon ziemlich kranke Leute. Und dann noch diese ewig gestrigen. Vor der Internetexplosion gab es noch gestandene Literaturkritiker – sie kennzeichneten sich vor allem durch Seriosität, Fachwissen und Objektivität – sie schrieben Kritiken für ein gedrucktes Blatt, eine gedruckte Zeitschrift oder ein gedrucktes Journal. Sie waren Kenner der Branche und Könner im Metier – sie hatten eine eloquente Bildung und bedienten sich einer respektvollen Umgangssprache – und sie waren Meister im “zwischen den Zeilen schreiben”. Sie waren die Besten auf dem Gebiet, eben weil die Publikation eines gedruckten Presseartikels wie auch dessen Vertrieb viel Geld kostete und der Herausgeber behutsam seine Leute akquirierte. ist die Meinung von John Asht, wie er sie in seinem Blog der Welt gerne nahebringt.
Weiter geht es mit Auffallend ist, dass die meisten Möchtegern-Literaturkritikerinnen im Alter von 18 bis 27 Jahren sind, unter einem postpubertären Syndrom leiden und chronisch arbeitslos wie Single sind.
Ich weiss gar nicht, was ich schreiben soll, da alles, was mir dabei durch den Kopf geht, so bitterböse ist, dass ich mich bei der Verschriftlichung vermutlich strafbar mache. Ich würde mich aber durchaus freuen, wenn sich ein paar weitere Blogger-Kolleginnen und -Kollegen mit Bücherzeit-Myriel solidarisieren und aufzeigen, dass wir (Blogger) sowas mit uns nicht machen lassen.
Shitstorm? Fire! Fire! Fire!
20. Januar 2012
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Kurz vor Weihnachten bin ich mit zwei anderen Blogger losgezogen. Kaum hatte ich mich auf die Rücksitzbank des japanischen Kleinwagens fallen lassen, sagte der eine zu mir Ich habe noch ein kleines Weihnachtsgeschenk für Dich. Uih fein. Nur mit Mühe konnte ich es unterdrücken, begeistert zu klatschen. Geschenke! Ich liebe Geschenke. Vor allem wenn sie so überraschend kommen.
Guck mal in die Tasche da neben Dich.
Habe ich getan. Da war ein schwarzes Bündel, was ich nehmen sollte. Das Ding habe ich entbündelt und hatte dann ein schwarzes, längliches etwas in meiner Hand. Daraufhin hatten wir in etwa folgenden Dialog. Uh danke! Uhm, was ist das? – Ein bandee. – Was ist das? – Ein bandee. – Nein, ich meine WAS ist das? – Eine Tasche! – Uhm. Ok. .. Eine Tasche in die man nichts rein tun kann? – gnn.
Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich wohl etwas undankbar war. Aber ich konnte wirklich nichts mit diesem Ding anfangen. Beim Aussteigen dann, habe ich das Ding ausprobiert. Ah. Ok. Ansatzweise die Funktion verstanden. Den Sinn und Zweck jedoch noch nicht so ganz. An dieser Stelle darf ich vielleicht nochmal hervorheben, dass ich mitllerweile 40 Jahre alt bin und nicht immer auf dem neusten Stand, was die aktuellen Taschen-Trends so angeht. Aber ich bin lernfähig,
Ein bandee ist also die Reinkarnation der Herrenhandtasche. vermutlich laufen auch schon alle Typen am Prenzlauer Berg mit dem Ding herum. Ich gestehe auch, dass meine Handtasche ein wenig größsser und klobiger ist. Ich habe also dieses bandee dezentral verstaut und gut war.
Auf der Automesse in Detroit hatte ich – das bandee in Deutschland dezentral abgelegt – meinen verdammt hellen Moment. Den Fotorucksack auf dem Rücken, Kamera stehts in Griffnähe und dann immer noch dies und das und anderes in der anderen Hand, hatte ich zu oft zwei Probleme: In welcher Tasche ist mein Tabbak, in welcher Tasche mein iPhone und wie komme ich da jetzt dran. Verdammt wäre es praktisch gewesen, das bandee dabei zu haben. Diese Schultergurtasche hat nämlich zwei Taschen, in die obere passt prima das iPhone, in die untere der Tabbak. Und beide Taschen kann man gut und einfach erreichen, auch wenn man einen Rucksack trägt.
Ich will damit auch nur sagen: Blogger-Kollege, ich habe es jetzt verstanden! Kaufen kann man die Teile in allen möglichen Farben übrigens bei Amazon.
20. Januar 2012
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Vor einem Weilchen meinte mein Kollege, ob wir denn nicht auch mal was mit QR-Codes machen sollten. Das wäre doch mein Thema. QR-Code? Ich erinnerte mich dunkel und habe dann mal recherchiert.
Aber so ganz zwingend und überzeugend fand ich das damals nicht. Vor allem die Apps fürs iPhone fand ich nicht so wahnsinnig überzeugend. Ich hatte damals barcoo auf meinem iPhone belassen. Als ich dann aber vor ein paar Tagen das Intersection Magazin und das ramp Magazin durchgeblättert habe, war ich doch verwundert, dass doch einige premium brands in ihren Anzeigen QR-Codes verwenden. Kurz das iPhone gezückt und gescannt – wurde man in der Regel auf einen Youtube-Clip weitergeleitet. Das fand ich interessant und es spukt mir seitdem immer mal wieder im Kopf herum.
Gestern hat nun Mercedes-Benz den Launch einer Aktion bekanntgegeben, bei der sie Erlkönige der neuen Mercedes-Benz A-Klasse, die im März in Genf vorgestellt werden wird, mit QR-Codes beklebt haben. Diese Vehikel lassen sie nun quer durch Deutschland fahren. Wer eine dieser A-Klassen sieht, kann sie scannen und dann innerhalb einer MB.app sammeln, um an einem Gewinnspiel teil zu nehmen (Wen weitere Details interessieren, steht alles bei Rad-ab.com:
Die neue Mercedes-Benz A-Klasse als Erlkönig sehen und gewinnen… Scheint also jetzt wirklich in den breiten Markt zu gehen, der QR-Code.
Ich finde das Prinzip ja tendenziell auch prima. Nur fehlt mir da eine Brücke zwischen dem Scanner (iPhone) und dem Gerät auf dem ich mich in der Regel weiter informiere (MacBook). Interessante Entwicklung.
QR-Codes selbst erstellen ist übrigens klickibuntieinfach: QR Code Generator oder QR-Code-Generator
19. Januar 2012
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Wg. Sopa werde ich heute nur schwarze Buchstaben verwenden.
Markus @ Facebook